Südfrankreich Mai 2019
29. Mai 2019

Italien April 2019

Bardolino am Gardasee

Bardolino am Gardasee war unser erster Halt auf unserer Reise. Das haben wir natürlich mit einem klassischen italienischen Veneziano am See gefeiert.

Für unseren inzwischen doch schon 11-jährigen Lorenzo gab es die Überraschung seines Lebens. Eine persönliche Rikschafahrerin. Nach anfänglicher Skepsis hat er dann doch seinen ersten Ausflug genossen.

Therme Colà bei Lazise:

Nur wenige Autominuten entfernt liegt die Therme Colà, die wir Euch gerne weiterempfehlen. Eine wunderschöne Parkanlage mit großen, alten Bäumen und mittendrin der große Thermalsee zwischen 30°-37° C Wassertemperatur. Abends wird es dann richtig romantisch und das ganze Areal ist wunderbar in verschiedenen Farben beleuchtet.

Der Stellplatz für Wohnmobile ist 5 Minuten zu Fuss entfernt und sehr preisgünstig. Wir hatten das Glück, dass nur ganz wenige Besucher waren, können uns aber vorstellen, dass in der Hauptsaison doch ganz schön was los ist.

San Damiano D’Asti (Piemont)

In San Damiano D’Asti (Piemont) haben wir einen wunderschönen Stellplatz bei einem Weingut gefunden. Zu unserer Überraschung gab es dann eine Kellerführung mit Gratisverkostung und zum Abschluss einen halben Liter Rosewein auf Haus und das bei einem Stellplatzpreis von Euro 12,–

Wir sind dann 2 Tage geblieben und haben die Ruhe genossen. Die Region hat Ähnlichkeit mit der Toskana, nur ruhiger und ursprünglicher.Barolo der berühmte Weinort ist sehr schön, aber auch voller Tagestouristen. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Bergdorf La Morra, von wo man aus einen herrlichen Ausblick über die Weinbauregion hat. Leider hat es bei uns in strömen geregnet, sonst wären wir sicher noch länger im Piemont geblieben.

So haben wir uns am nächsten Tag Asti und seinen bekannten Wochenmarkt angesehen und sind dann bei einsetzendem Schneefall über den Passo della Tenda nach Südfrankreich geflüchtet.

Die Bundesstraße ist wirklich zu empfehlen, sieht man doch noch wirklich ursprüngliche Landschaft und Dörfer. Allerdings geht es nur langsam vorwärts, die Straßen sind eng, der Tunnel noch einspurig und Zeit sollte keine Rolle spielen. Am Ende der Strasse wird man dann mit einem wunderbaren Blick von oben auf die Stadt Menton und einen Teil der Cote d’Azur belohnt.